Aktiv, nicht rekrutierend

Transkranielle elektrische Stimulation für Mal de Barquement Syndrom

Das Ziel dieser Studie ist es zu bestimmen, ob eine externe Neuromodulation mittels transkranieller elektrischer Stimulation (TES) die Wahrnehmung von Selbstbewegung bei Patienten mit MdDS verringern kann. Mal de Debarquement wird als „Krankheit der Ausschiffung“ übersetzt und bezieht sich auf das chronische Gefühl von schwindelerregendem Schwindel, das nach Exposition gegenüber passiver Bewegung auftritt. Eine ähnliche Form von schwindelerregendem Schwindel kann bei Personen mit bestimmten Risikofaktoren ohne Bewegungsauslöser auftreten.

Die Behandlung von MdDS ist begrenzt und die Morbidität ist hoch. Das Ziel der Studie ist es festzustellen, ob TES den Schaukelschwindel von MdDS entweder als eigenständige Therapie oder als Zusatztherapie zu anderen Formen der Neuromodulation wie der transkraniellen Magnetstimulation unterdrücken kann. Die Prüfärzte bestimmen die optimale Behandlungsdauer und Stimulationsparameter.

Ort: Universität von Minnesota, Minneapolis, Minnesota, USA
Sponsoren und Mitarbeiter: University of Minnesota
Ermittler: Hauptermittler: Yoon-Hee Cha University of Minnesota

ClinicalTrials.gov-ID (NCT-Nummer): NCT02540616

Rekrutierung

Behandlungen von Mal de Barquement Syndrom (MdDS) durch Gewöhnung der Geschwindigkeitsspeicherung

Das Mal-de-Debarquement-Syndrom (MdDS) ist eine nicht anerkannte, aber dennoch häufige Gleichgewichtsstörung, die in den meisten Fällen nach längerer passiver Bewegung auftritt. Die derzeitigen Behandlungsansätze konzentrieren sich auf die Verringerung der Symptome, können jedoch erneut ausgelöst werden. Dieses Projekt zielt darauf ab, den Schwerpunkt der MdDS-Behandlung auf die dauerhafte Beseitigung des Symptomauslösers zu verlagern und gleichzeitig die Symptome zu minimieren.

Ort: Vestibular Testing Center, New York, New York, USA
Sponsoren und Mitarbeiter: Icahn School of Medicine at Mount Sinai & National Institute on Deafness and Other Communication Disorders (NIDCD)
Ermittler: Hauptermittler: Sergei Yakushin, PhD, Icahn School of Medicine at Mount Sinai

ClinicalTrials.gov-ID (NCT-Nummer): NCT04213079

Noch nicht rekrutieren

WELLEN für das Mal-de-Debarquement-Syndrom

Für diese Studie werden Personen mit Mal-de-Debarquement-Syndrom (MdDS) rekrutiert, einer Störung, die durch die Mitnahme von oszillierenden Bewegungen verursacht wird, die zu anhaltendem oszillierendem Schwindel führen. Die typischen Auslöser für MdDS sind See- und Flugreisen. Frühere Studien zu MdDS haben gezeigt, dass die durch EEG und fMRT gemessene funktionelle Konnektivität abnimmt, wenn sich die Symptome von MdDS verbessern. Diese Studie versucht, asynchrone visuelle und auditive Stimulation zu verwenden, die über eine Smartphone-App (WAVES) bereitgestellt wird, die über eine Virtual-Reality-Brille verabreicht wird, um den Schwindel bei MdDS mit der Hypothese zu modulieren, dass diese Reize die funktionelle Konnektivität desynchronisieren können.

Standort: _
Sponsor: Universität von Minnesota
Informationen bereitgestellt von (Verantwortlicher): University of Minnesota

Ein Vollständig Ausgefülltes

Transkranielle Magnetstimulation für Mal de Barquement Syndrom

Das Ziel dieser Studie ist es festzustellen, ob externe Neuromodulation mit repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS) die Wahrnehmung von Eigenbewegungen reduzieren kann, die von Personen mit Mal-de-Debarquement-Syndrom (MdDS) erfahren wird. Mal de barquement wird als „Krankheit des Aussteigens“ übersetzt und bezieht sich auf das chronische Gefühl von Schaukelschwindel, das nach passiver Bewegung auftritt. Die Behandlung von MdDS ist begrenzt und die Morbidität ist hoch. Ziel der Studie ist es, festzustellen, ob rTMS den Schaukelschwindel von MdDS unterdrücken kann, und festzustellen, ob Bildgebung und elektrische Biomarker zu einer effektiveren Ausrichtung beitragen können. Die Forscher werden Korrelationen zwischen funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRI), Elektroenzephalographie (EEG) und spezifischen klinischen Merkmalen herstellen, um festzustellen, ob die funktionelle Konnektivität zwischen bestimmten Knotenpunkten im Gehirn mit einer klinischen Verbesserung korreliert.

Ort: Universität von Minnesota, Minneapolis, Minnesota, USA
Sponsoren und Mitarbeiter: University of Minnesota
Ermittler: Hauptermittler: Yoon-Hee Cha University of Minnesota

Umfassende Informationen zu klinischen MdDS-Studien finden Sie unter ClinicalTrials.gov.

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